Taekwondo

Taekwondo ist eine koreanische Kampfsportart bei der Fuß- und Handtechniken zum Einsatz kommen. Bewegungslehre und Körperkoordination stehen im Vordergrund der physischen Schulung. Taekwondo ist eine olympische Disziplin. Bei den regelmäßig stattfindenden Wettkämpfen sind die Opponenten durch Schutzwesten geschützt, so dass im Vollkontakt gefightet werden kann.

 

Das Hauptmerkmal von Taekwondo ist, dass es eine waffenlose Selbstverteidigung (Kampfkunst) ist, bei der mit Hilfe der bloßen Hände und Füße ein Gegner abgewehrt wird. Taekwondo besteht äußerlich aus der Beherrschung der Bewegungsformen (Poomse), des Kampfes (Chayo Taeryon) und des Brechens (Bruchtest/Kyek Pa).

 

Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten.

Kurszeiten:

Taekwondo Kids Gruppe 1
Montag:         17:15 - 18:15 Uhr
Donnerstag:   17:15 - 18:15 Uhr

Taekwondo Kids Gruppe 2
Dienstag:       17:15  - 18:15 Uhr
Donnerstag:   18:15 - 19:15 Uhr

Taekwondo Kids Gruppe 3
Mittwoch:     17:15  - 18:15 Uhr
Freitag:         17:15 - 18:15 Uhr

Taekwondo Kids Gruppe 4
Mittwoch:     17:15  - 18:15 Uhr
Freitag:         17:15 - 18:15 Uhr

Taekwondo Fortgeschrittene
Dienstag:       18:15  - 19:15 Uhr
Donnerstag:   19:15  - 20:15 Uhr

 

 


Leitung:
Memet Ülker
Taekwondo (5. Dan)

   

Taekwondo Poomse (Kids)

Trainer: Memet Ülker- Taekwondo (5. Dan)



   

 

 

Gürtel und Graduierungssystem

Zu Beginn des modernen Taekwondo gab es nur vier Gürtelfarben: weiß, blau, rot und schwarz, die Farben der Koreanischen Flagge. Diese wurden mittlerweile ergänzt durch gelb, grün und braun. Das moderne Graduierungssystem dient vor allem dazu, den Trainings- und Wissensstand zu repräsentieren.

Die Aufstellung beim Taekwondo-Training wird aus praktischen Gründen im Block nach Gürtelfarben geordnet vorgenommen: rechts vorne steht der höchstgraduierte, links hinten der niedrigste Grad.

Der Farbe der Gürtel liegt eine Symbolik zugrunde:

  • Der weiße Gürtel wird von Anfängern getragen, die noch unwissend sind und dem Taekwondo offen und wissbegierig gegenüberstehen.
  • Der weißgelbe Gürtel ist ein Übergang.
  • Der gelbe Gürtel steht für fruchtbaren Erdboden, auf dem Wissen und Können gedeihen sollen.
  • Der gelbgrüne Gürtel ist ein Übergang.
  • Der grüne Gürtel symbolisiert die ersten Sprösslinge und Früchte, Zeichen dafür, dass sich die Trainingsanstrengungen gelohnt haben und etwas im Schüler heranreift.
  • Der grünblaue Gürtel ist ein Übergang.
  • Der blaue Gürtel steht für den Himmel und somit sinnbildlich für eine Grenze. Der Schüler muss nun zeigen, dass er in der Lage ist, Höheres anzustreben und auch zu erreichen.
  • Der blaurote Gürtel ist ein Übergang.
  • Der rote Gürtel repräsentiert die Sonne, von der schon eine große Kraft ausgeht, dient dem Schüler aber auch als Signal. Er steht nun kurz davor, Meister zu werden, und wird angehalten, sich noch intensiver und ausdauernder mit dem Taekwondo zu beschäftigen. Einige Schulen verwenden den braunen Gürtel an Stelle des roten Gürtels. Braun symbolisiert die Borke des Baumstammes, was bedeutet, dass die Techniken sich bereits gefestigt haben und der Schüler kurz davor steht, Meister zu werden.
  • Der rotschwarze Gürtel ist ein Übergang.
  • Der „Schwarze Gürtel“ ist die Farbe der Meister und nur diesen vorbehalten. Schwarz, Symbol für das Weltall, vereinigt alle anderen Farben in sich und ist somit die stärkste aller Farben. Schwarz soll auch die Autorität, das Wissen und die Erfahrung der Meister symbolisieren. Daher dürfen auch nur Dan-Träger Doboks mit einem schwarzen Revers tragen, so wie generell alle Verzierungen am Anzug in Schwarz nur den Meistern zustehen. Der schwarze Gürtel wird aufsteigend vom 1. bis zum 9. Dan graduiert. Der 10. Dan wird vom Kukkiwon ehrenhalber verliehen.

 

   

 

 

 




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